Erziehung des Hundes

  • Wer seinen Hund liebt, gibt ihm auch eine gute Erziehung. Der Hund hat im Laufe seiner jahrhundertelangen Existenz ursprünglich in einer Meute gelebt. Dies zu folge akzeptiert er und sucht sogar eine eindeutige Rangordnung. Ist er mit seinen Artgenossen zusammen wird sich schnell ein Hund als Rudelführer heraus kristallisieren. In den Beziehungen des Hundes zum Menschen muss dieser der Rudelführer sein. Darum darf man nicht zögern, für seinen Hund Regeln aufzustellen, die er zu respektieren hat.

    Die Erziehungsgrundlagen:
    Wer seinen Hund erfolgreich erziehen und ausbilden will, muss Eigenschaften mitbringen. Bestimmte Eigenschaften wie Gerechtigkeitssinn, Verständnis und natürlich Autorität. Ebenso wichtig sind Selbstbeherrschung, Geduld und Liebe. Das oberste Gebot ist bei der Erziehung die Gerechtigkeit, denn ein Hund kann es nicht verstehen, wenn Herrchen schlechte Laune hat und ihn deswegen tadelt.

    Die Befehle sollten klar & energisch ausgesprochen werden und man sollte schon deutlich erkennen wer der Rudelführer ist, jedoch bitte ohne Brutalität. Mit Geduld sollte man 4 - 6 mit denselben Übungen täglich von vorne beginnen.

    Die Belohnungen:
    Die einfachste Belohnung besteht darin, dass man mit zufriedener Stimme sagt: "gut gemacht", "Bravo" oder "Fein gemacht". Dabei das Streicheln des Hundes nicht vergessen z.B. am Kopf oder an der Seite.

    Bestrafen:
    Bereits die deutliche Bekundung von Unzufriedenheit ist für den Hund schon Strafe genug. Es genügt wenn man die Stimme erhebt und sagt: "Pfui", Das ist schlecht" o.ä. Aber bitte niemals mit Gewalt. Hieraus können sich verhaltensgestörte Hunde entwickeln, die dann zu Angstbeißern werden können.

    Die allgemeine Erziehung:
    Eine allgemeine Ausbildung findet schon sehr früh statt. Ab dem 2 Monat kann man damit anfangen, man muss nicht warten bis der Hund sein eigentliches Trainingsalter von 8-10 Mon. Erreicht hat. Bedenken sollte man, dass je jünger der Hund, desto mehr Geduld braucht der Hundeführer.

    Zur Welpenschule gibt es ein eigenes Thema, dass wir auch behandeln werden.

    Von den ersten Spaziergängen an sollte der Hund Halsband und Leine tragen. Das Halsband sollte natürlich der Hundegröße angepasst sein. Für kleinere Hunde kann man auch Brustgeschirre verwenden.

    Befehle & Grundgehorsam:
    Die Sprache bzw. die Befehle sollten einfach sein und sollten sich auf ein bis Worte beschränken, die deutlich ausgesprochen werden, wobei man auf eine Silbe die Betonung legt. Hier mal ein Beispiel wie man nicht mit dem Hund sprechen sollte: " Willst Du Dich mal hinlegen!" oder "Setzt dich jetzt mal hin". Der klare Befehl würde lauten: "Platz" oder "Sitz" hierbei ist es wichtig das Wort zu betonen.

    Die einfachsten Begriffe die ein Hund beherrschen sollte:

    "Sitz", "Platz", "Hier" oder "Komm", "Bei Fuß", "Bleib", "Aus"

    Natürlich kommen im Laufe der Zeit weitere Befehle hinzu, weil es zum Beispiel der Alltag erfordert oder weil der Hund weiterführend ausgebildet werden soll.


    Wer ausführliche Informationen über das Thema "Hundeausbildung" und/oder Trainingsinformationen haben möchte empfehle ich die Hundeschule Hans Schlegel
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    Die Philosophie von Hans Schlegel wird international von verantwortungsvollen Hundehaltern genutzt und im Alltag erfolgreich umgesetzt. Dabei setzt Hans Schlegel auf die fundierte Halterschulung und die Mensch-Hundebeziehung!

    "Know-how kann man lernen. Ich habe es gelernt, weil ich einen tiefen Wunsch und einen großen Willen dazu hatte. In meinem Lernprogramm zeige ich Ihnen den Weg, den ich auf meiner eigenen Reise zum Know-how gegangen bin, ohne Sie dabei auf die falschen Abzweigungen und Seitenpfade zu lenken und Sie den irreführenden Meinungen scheinorientierter Menschen auszusetzen, die mich unterwegs unheimlich viel Zeit gekostet haben".

    Hans Schlegel